24 “Kommentare ”

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    Wenn dann eine Parade von LGBTI* und Heteros! Keine Label!

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    Ja, den Punkt 1 finde ich so auch genauso falsch wie vorher. Ich bin trans* und Dragqueen aber weder schwul noch lesbisch.

    Insofern ist es eine Parade von allen, die sich für gleiche Rechte der gesamten LGBTI community einsetzen

  3. Ich bin Genderqueer Trans*Woman of Color, Lakȟóta-Sioux und Aktivistin für die in Deutschland ent-rechteten und psychiatrisierten Trans*Menschen. Ich muß es erneut hinnehmen, daß in der deutschen LGBT*I*Q-Community BT*I*Q von LG beharrlich gesilenced werden. Trans*Erasure. Trans*-Silencing. Cis-Plaining. Die „Anderen“ distanzieren sich von den „anderen Anderen“. Deutscher Alltag. Deutsche Ignoranz. Even after Orlando mass shooting. Deutschland…Vergeblichkeit.

  4. Ja natürlich, „Lesben- und Schwulenparaden“ ist auch falsch, aber „Schwulenparade“ ist ganz falsch, und so war mein „wenn schon“ auch gemeint. Habe das jetzt in einem Nachtrag nochmal klar gestellt.

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  5. Lassen wir mal die ausufernden Etikettierungen weg und lesen ganz einfach mal den Text. Das ist jetzt wieder ein Johannes auf der Höhe seiner Kunst 🙂 🙂 :-), besonders die Nr. 5 kann man gar nicht fett gebug drucken.

  6. … zur Info:

    Es ist ja nicht so, dass die anderen Buchstaben in LGBT(IQ…) aus Correctness heraus erwähnt werden müssen. Man hört ja häufig frustriert von Schwulen, dass sie sich dadurch gestört fühlen, dass ihre Events von den anderen Gruppen vereinnahmt werden.

    Es ist richtig, dass die Stonewall-Aufstände damals aus der „Gay Community“ kamen. Nur wurde damals noch nicht penibel zwischen LGBT… unterschieden. Es war eine Gruppe diskriminierter marginalisierter sexueller Minderheiten – die selbst innerhalb der „Gay Community“ noch zu den Minderheiten zählen, u.a. männliche Prostituierte – aber alles in allem sehr gemischt:

    „It catered to an assortment of patrons and was known to be popular among the poorest and most marginalized people in the gay community: drag queens, transgender people, effeminate young men, butch lesbians, male prostitutes, and homeless youth.“
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    Vorne mit dabei waren auch Trans*frauen, insbesondere die am allermeisten diskriminierte Gruppe überhaupt: Trans Women of Color (TWoC). Marsha P. Johnson und Sylvia Rivera werfe ich als Beispiel in den Raum.

    Nein, wenn überhaupt wurde der CSD von den Schwulen vereinnahmt. Der CSD ist weit mehr als das. Wenn schon journalistische Korrektheit, dann auch nicht von Schwulen- und Lesbenparade reden.

    PS: Marsha P. Johnson wurde nach einer Pride-Parade ’92 tot aufgefunden. Der CSD gilt auch, nein er gilt insbesondere TWoC.

  7. LK BENNETT Damen Lilybelle Sandalen mit Absatz Larah Haŋt’éwi Lakȟóta Yūna sagte am :
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    …mit einem Handstreich werden Existenzen und Identitäten* als „ausufernd“ und als „Etikettierung“ weggewischt…Nein – wir sind tatsächlich Menschen…Trans*Silencing-Trans*Erasure-Cisplaining-Reloaded. In der US-Scene undenkbar. Deutsche Ignoranz reloaded. Der Text? Ein Text, der die, um die es geht, nicht adressiert. Nur ein Text.

  8. Zu Punkt 3: Ein Gesetz zur Verwendung des Audrucks „schrill“ mag es nicht geben, auch wenn er mit geradezu naturgesetzlicher Regelmäßigkeit auftaucht. Aber eine gewisse verlockende Logik gibt es doch: Mit diesem Wort kann man die politische Ernsthaftigkeit der Paraden effektvoll diskreditieren.

    Und natürlich kann man sich so auch als Journalist*in der Mühe entheben, den eklatanten Mangel an Hintergrundwissen zu beheben, der einen Großteil der CSD-Berichte auszeichnet. Wenn das alles nur „Schwulen-Karneval“ ist, muss man ja nichts drüber wissen, und also auch nichts erklären.

    Bei jedem verdammten Rosenmontagszug wird erwartet, dass sich die TV-Moderator*innen vorher darüber schlau gemacht haben, welche Gruppen da mitlaufen, dass sie deren historischen Hintergrund im Detail kennen usw. Auf einen CSD werden Journalist*innen geschubst, deren inhaltliche Qualifikation allein darin besteht, dass sie nicht direkt vor einer Dragqueen wegrennen, wenn sie eine sehen. Detailkenntnisse der aktuellen rechtlichen Situation? Hintergrundwissen über verschiedene Untergruppen? Mehr als nur gröbste Grundkenntnisse des historischen Anlasses der Demos? Fehlanzeige.

    Die journalistische Begleitung der CSD-Saison ist in der Tat oft ein großes Trauerspiel.

    /2014/09/04/ihr-seid-alle-schrill-schrill-schrill/

  9. Ich find es schade das so einige den CSD als fetisch Party missbrauchen.
    Langsam hängen mir die Pferde, Hunde, Männer in vollgepissten Gummianzügen, Windelträger , Käfigsklaven usw ausm Hals raus.
    Kein Wunder das man ständig hört Homosexuelle hätten alle seltsame Sexualpraktiken. Bei heten Demos hab ich noch nie jemanden öffentlich seinen fäkalfetisch ausleben sehen.

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